Traditionelles Doppelkopfturnier des Freundes- und Förderkreises


Am Freitag fand das traditionelle Doppelkopfturnier des Freundes- und Förderkreises der Jungen Union Osnabrück-Land bei Familie Rottmann in der RHR-Lounge in Georgsmarienhütte statt. Rund 25 Gäste waren erschienen, um an fünf Tischen um den vom ehemaligen Landrat Manfred Hugo gestifteten Manfred-Hugo-DoKo-Pokal zu spielen.

Stefan Muhle, der Sprecher des Freundes- und Förderkreises begrüßte die Gäste. Zwischen den Spielen versorgten Christiane und Stefan Rottmann die Spieler mit Essen und kalten Getränken.

Franz Loth ging nach drei Runden à 16 Spielen mit 183 Punkten als Sieger hervor. Als Preis gewann er eine dreitägige Reise nach Berlin zu André Berghegger MdB.

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Stefan Muhle, Franz Loth, Christiane Rottmann, Frederik Gohmann

Unser Kreisvorsitzender Frederik Gohmann bedankte sich bei Stefan Muhle für die Organisation des Turniers und betonte, wie wichtig der Freundes- und Förderkreis für die Junge Union ist. Es käme nicht nur auf die finanzielle Förderung in Form einer hohen Geldsumme, die bei diesem Turnier zusammen kommt an, sondern auch auf die ideelle. So verabredeten sich Christiane Rottmann und Frederik Gohmann zu einer „Nachhilfestunde“ im Doppelkopf, damit im nächsten Jahr auch einige JU’ler beim Turnier mitspielen.

Stabwechsel bei der Jungen Union Osnabrück-Land

Tagungspräsident Reinhard von Schorlemer, Kreisvorsitzender Frederik Gohmann, ehem. Kreisvorsitzender Malte Stakowski, CDU-Kreisvorsitzender Christian Calderone (v.l.)
Tagungspräsident Reinhard von Schorlemer, Kreisvorsitzender Frederik Gohmann, ehem. Kreisvorsitzender Malte Stakowski, CDU-Kreisvorsitzender Christian Calderone (v.l.)

Vor einer Woche wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt. Malte Stakowski aus Melle gab nach vier Jahren Amtszeit sein Amt als Kreisvorsitzender ab. In seinem letzten Bericht hob er noch einmal die Stellung der Jungen Union im Landkreis Osnabrück hervor: „Wir haben im Landkreis Osnabrück mehr Mitglieder als die Grünen und FDP zusammen. Diesen Einfluss setzt die JU im Sinne der jungen Generation ein.“ Dabei geht es nicht immer nur auf Linie der CDU. „Wir haben 2013 gegen die Studiengebühren gekämpft und mittlerweile weiß die CDU, dass sie auf ihren Nachwuchs hören sollte. Hätte die Union das getan, hieße der Ministerpräsident heute noch David McAllister.“

Malte wurde unter stehenden Ovationen verabschiedet. Kandidat für seine Nachfolge war Frederik Gohmann aus Fürstenau. In seiner Vorstellungsrede stimmte er uns auf die Kommunalwahl 2016 ein. „Wir müssen unsere JU’ler in die Räte bekommen. Nicht um eine Quote zu erfüllen und nicht nur um die Räte zu verjüngen, sondern weil wir gute, fähige Leute haben, die die Kommunalpolitik gut gebrauchen kann!“, so der neue Kreisvorsitzende. Die Junge Union könne im Wahlkampf nicht nur Plakate kleben, sondern auch mit Inhalten überzeugen. Mit der Einrichtung des Teams 2016 wurden die ersten Weichen gestellt, jetzt gelte es die nächsten Schritte zu gehen. Auch bestärkte er das Verhältnis zur CDU: „Die Junge Union muss das junge Korrektiv der CDU sein.“ Letztlich wolle er neue Mitglieder werben. „Wir brauchen ein Konzept, wie wir neue Mitglieder erreichen und sie noch besser und aktiver einbinden. Unsere Mitglieder sind der Nährboden für allen politischen Erfolg“.

Im Anschluss wurde Frederik unter der Leitung des ehemaligen Land- und Bundestagsabgeordneten Reinhard von Schorlemer mit 100% der Stimmen zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. In zahlreichen Grußworten aus Landes- und Bundespolitik, sowie benachbarter und befreundeter JU-Verbänden wurde Malte Stakowski für seine hervorragende Arbeit gedankt und Frederik Gohmann und seinem Team viel Erfolg für die Zukunft gewünscht. Malte Stakowski bleibt der JU im Landesvorstand als Beisitzer erhalten.

Den Kreisvorstand komplettieren: Ann-Katrin Krüger (Georgsmarienhütte) und Matthias Hartmann (Melle) als Stellvertreter, Anne Paul (Bohmte) als Geschäftsführerin, Matthias Effenberger (Bissendorf) als Schatzmeister, Judith Hörning (Dissen) als Pressereferentin und als Beisitzer Thomas Scelina und Noah Beiderwellen (beide Georgsmarienhütte), Alexander Tontrup und Lars Mithoff (beide Bad Essen), Hannah Zimmann (Bramsche), Katharina Schlautmann (Wallenhorst), Antonia Aulbert (Melle), Jan Schulhof (Belm), Katharina Rothe (Bohmte).

 

 

Neugründung der Jungen Union Belm

Belm. Manchmal geht Politik auch schnell: Nur sieben Wochen dauerte es, bis in Belm ein Ortsverband der Jungen Union (JU) auf die Beine gestellt wurde. Er ist der Erste nach über 30 Jahren.

Zur konstituierenden Sitzung traf man sich bei Getränke Klenke am Power Weg. Gerangel um die zu besetzenden Vorstandsposten gab es nicht. Bereits im Vorfeld waren die Kandidaten schon ausgeguckt worden. Als ersten Vorsitzenden wählte die aus zehn Jung-Unionisten bestehende Mitgliederversammlung den Studenten Philipp Strootmann. Ihm zur Seite sitzt künftig als 2. Vorsitzende die Bankkauffrau Laura Götze. Bereits Jugendvertreter im Vorstand der Belmer CDU ist Yannik Schulze. Ihn bestimmte die Versammlung zum Schatzmeister. Einstimmig zum Pressesprecher wählte man Jan-Hendrik Schulhof – er sitzt schon im Rat der Gemeinde. Einzige Beisitzerin im neuen JU-Vorstand ist die Lehramtsstudentin Sandra Tiesmeyer. Nach mehreren erfolglosen Versuchen in der jüngeren Vergangenheit, einen JU-Verband in Belm auf die Beine zu stellen, klappte jetzt die Gründung im Handumdrehen. Als Mitinitiator gilt auch Belms CDU.Chef Rolf Vilmer. Er hatte Mitte Februar Yannik Schulze angesprochen und ihn als Jugendvertreter in den Ortsparteivorstand geholt. Schulze und seine vier jetzigen Vorstandskollegen hatten sich daraufhin verständigt, eine neue JU-Gründung erflogreich werden zu lassen. „Der letzten Entschluss fiel bei einer Brauereibesichtigung, die wir mit der Jungen Union in Bissendorf unternommen haben“, erzählte Schulze zur Gründungslegende. Unterstützung gab es im Vorfeld auch von Malte Stakowski, dem ersten Mann im JU-Kreisverband. Er umriss noch vor den Vorstandswahlen, was die JU ausmache. „Sie besteht zu 50 Prozent aus Politik und zu 50 Prozent aus Spaß haben.“ Je ein Aktionsziel aus diesen Kategorien stellte der neue Vorstand den Mitgliedern vor. Angesichts der bereits erfolgten Schließungen von Spielplätzen, beabsichtigt die Belmer JU, die Ratspolitik mit einer eigens zu initiierenden Umfrage zu Qualität und Verbesserungspotenzial der Plätze zu begleiten. Unter die Abteilung Spaß fiel ein Vorschlag von Philipp Strootman: Er schlug vor, im Rahmen der Ferienpassaktion ein sogenanntes Bürgermeisterkegeln mit den Kindern und Jugendlichen zu organisieren. Aktuell besteht die Belmer JU aus rund 20 Mitgliedern. Mitmachen kann jeder ab 14 Jahren. Die Mitgliedschaft endet automatisch mit 35. Laut letzter Veröffentlichung der Bundesgeschäftsstelle hat der Verband bundesweit knapp 120000 Mitglieder.

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Zum Vorstand gehören: Laura Götze, Yannik Schulze, Philipp Strootmann, Sandra Tiesmeyer und Jan-Hendrik Schulhof (v. l.)

Hier der Link zu dem Artikel: http://www.noz.de/lokales/belm/artikel/566864/spass-haben-und-politik-machen#gallery&0&0&566864

 

Malte Stakowski im Landesvorstand der Jungen Union

Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Osnabrück-Land, Malte Stakowski, ist in den Landesvorstand der Jungen Union Niedersachsen gewählt worden. Der Meller wurde beim Landestag des Jungen Union Niedersachsen in Goslar zum Beisitzer gewählt und vertritt damit als eines von 16 gewählten Vorstandsmitgliedern die Interessen der gut 8000 JU-Mitglieder in Niedersachsen. Die Junge Union ist die größte politische Jugendorganisation in Niedersachsen und hat deutschlandweit über 100.000 Mitglieder.

Der 25jährige Stakowski, der seit 2011 Ratsherr in der Stadt Melle ist, kündigte bei seiner Vorstellung vor den rund 500 versammelten Nachwuchspolitikern an, sich besonders um die Probleme und Herausforderungen der Kommunalpolitik kümmern zu wollen.

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Diskussion mit dem Landrat Dr. Michael Lübbersmann

 

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Unsere erste Kreisvorstandssitzung fand 2015 im Zuge einer Diskussion mit unserem Landrat Dr. Michael Lübbersmann im Kreishaus in Osnabrück statt.
Lübbersmann gab eine Überblick über die derzeitigen wichtigsten Themenschwerpunkte im Landkreis Osnabrück. Zu denen gehören vor allem der Sozialbereich, der den gesamten Bereich der Jugendhilfe, aber auch die Versorgung und Betreuung von Menschen mit Behinderung umfasst. Ein weiterer Bereich „Ordung“, der zurzeit vor allem geprägt ist durch die Asyl- und Flüchtlingspolitik. Ein wichtiger Bestandteil, auch für die politischen Arbeit der JU, ist die Bildungspolitik. kLübbersmann hob zustätzlich, die Ausbildung von (hoch-) qualifizierten Arbeitskräften hervor, zudem stellt für ihn eine Förderung des Standorts „Landkreis Osnabrück“ einen wichtigen Bestandteil zur Weiterentwicklung und Sicherstellung der wirtschaftlichen Stärke hier dar.

Im Anschluss haben sich alle Anwesenden Ju’ler Themen und Ideen herausgearbeitet, die in den einzelnen Gemeinden, veränder8t bzw. eingeführt werden müssen, um das Leben „auf dem Land“ attraktiver zu machen, insbesondere für junge Leute. Eine Ausarbeitung dieser Ideen wird auf der kommenden Klausurtagung stattfinden.

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Weihnachtsgruß 2014

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 Die Junge Union Osnabrück Land wünscht euch allen

ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest.

Wir bedanken uns bei allen, die uns bei unserer Arbeit dieses Jahr geholfen haben

und freuen uns 2015 mit neuem Tatendrang weiter zu machen.

Also allen auch einen guten Rutsch ins Jahr 2015.

Silvester

Osnabrück Ländler besuchen das Rheinland

„Leever rich un jesund als ärm un krank.“

Köln, du ming Stadt… Hieß es für die JU´ler Ende November, als es aus dem Osnabrücker Land ins schöne Rheinland nach Köln ging.

Mit knapp 20 Interessierten ging es mit dem Zug Richtung Süden. Der Freitagabend war geprägt von einer Erkundung der Kölner Altstadt. Charly, ein echter Kölscher Jung, zeigte uns die Vorzüge der rheinländischen Braukunst. Zu dem durfte ein Gang zu Tünnes und Schäl nicht fehlen. Die dicke Nase von Tünnes ist schon ganz blank gerieben, denn ein kräftiger Griff daran soll Glück bringen. Tünnes und Schäl gehören zur Stadt Köln wie Kölsch und Karneval. Sie sind die Karikaturen des kleinbürgerlichen Städters und des gerade vom Land nach Köln gezogenen Bauern. Die Witze über die beiden, sind ein Muss. Einige der Mitgefahrenen mussten sich fragen, ob sie denn wohl ein „Moderschsönchen“ sind. Neu war auch, dass nicht jedes Bier in Köln sich Kölsch nennen darf. Ein aufschlussreicher Abend fand sein Ende bei einem leckeren Kölsch in einer der vielen Kneipen.

Am nächsten Morgen ging es zum Wahrzeichen der Stadt zum Kölner Dom. Die mitgemachte Dom-Führung brachte uns die jahrhundertlange, nie endende Baugeschichte des Doms näher und machte deutlich, wie viel Geschichte in solch einem Bauwerk erkennbar und zu würdigen ist. Natürlich durfte danach der Aufstieg – 300 Treppenstufen – auf den Kölner Dom nicht fehlen. Von oben wirkt solch eine Stadt noch mal ganz anders. Neben dem Besuch des Weihnachtsmarktes, wurden das Schokoladenmuseum, das Deutsches Sport- und Olympiamuseum oder das NS Dokumentationszentrum besucht.

IMG-20141129-WA0012Am Sonntagmorgen führte uns die S-Bahn etwas aus der Kölner Innenstadt heraus zu den MMC Film und TV Studios Cologne. Die MMC verfügt mit dem Coloneum in Köln-Ossendorf über eine der größten und modernsten Studiolandschaften Europas mit einer Nutzfläche von insgesamt 157.000 Quadratmetern. So werden in Köln beispielsweise „Unter uns“ oder auch die Shows von „Joko und Klaas“ gedreht. Eine interessant gestaltete Führung verschaffte allen Teilnehmern einen kleinen Einblick in die Welt des Fernsehens, wobei jedoch einige Vorstellungen über einige Shows zerstört wurden.

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Eine tolle Fahrt fand ihr Ende wieder „Im Zug nach Osnabrück“ und wir sind gespannt, wohin wir nächstes Jahr fahren.

Kreismitgliederversammlung 2014

„Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!“

Die diesjährige Kreismitgliederversammlung der Jungen Union Osnabrück Land fand am 14. November in Wallenhorst statt. Der Kreisvorsitzende Malte Stakowski konnte einige Kollegen und Freunde aus der CDU und anderen JU Verbänden begrüßen.

So dankte der CDU Vorsitzende von Wallenhorst und MdL Clemens Lammerskitten der JU für ihren Einsatz und die Arbeit vor Ort, mit den besten Wünschen für die Zukunft.

Auch Martin Bäumer, Vorsitzender der CDU Kreistagsfraktion, konnte sich diesen Wünschen anschließen und dankte Malte Stakowski für seine Arbeit im Kreistag und motivierte die anwesenden JU´ler sich bei der nächsten Wahl für den Kreistag aufzustellen.

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Diesem Wunsch schloss sich auch der Vorsitzende Stakowski in seinem Jahresbericht an, er fordert von der CDU „Wer die Junge Union ruft, wenn es um Wahlkampf geht, der hat die Junge Union auch zu rufen, wenn es um Plätze für die nächste Kommunalwahl geht und das werden wir für 2016 einfordern“. Zudem stellte Stakowski in seinem Rückblick dar, für was die JU OS-Land im vergangenen Jahr einstand. So wurde der Kreistag aufgefordert in der Schulpolitik endlich den Fokus auf Bildungsqualität zu legen, und den Kampf der Schulstrukturen zum Wohle der Schüler beizulegen. Es wurde eine Eingabe erarbeitet, die es den Ortsverbänden ermöglicht, das Projekt „Schüler in die Kommunalpolitik“ auch in ihren Gemeinden zu etablieren.

Durch eine Vielzahl von Anträgen und Vorschlägen zum Niedersachsentag und Bezirksdelegiertentag hat sich der Verband zu Wort gemeldet, unter anderem für die Einführung einer auch für Kommunen geltenden Schuldenbremse bis zum Jahr 2020, die Einführung von teilweise anonymisierten Bewerbungsverfahren im Öffentlichen Dienst, verbesserte Möglichkeiten für Schüler zur Einsicht ihrer Abschlussarbeiten, für die Einführung einer eingeschränkten Kindergartenpflicht, wenn ein Sprach- und Gesundheitstest im Alter von vier Jahren die Notwendigkeit dafür aufzeigt, für die Herabsetzung von Zugangsvoraussetzungen zum Medizinstudium für die Studenten, die sich verpflichten, sich anschließend im ländlichen Raum niederzulassen, für die Beibehaltung der Beitragsfreiheit des Erststudiums, sowie für die Vergabe von mehr Studienplätzen durch Auswahltests.

Es fanden viele Veranstaltungen für die JU´ler im Landkreis statt, so das jährliche Beachcamp am Alfsee, sowie der Niedersachsentag der JU in Osnabrück, die JVA Vechta und Vario Mobil (Bohmte) wurden besichtigt und es fand ein „Feldbegang“ mit dem Landvolk Bad Iburg statt. Um nur einen Bruchteil zu nennen.

Stakowski bedankte sich bei den Mitgliedern für ihr Engagement für die JU und freut sich auf das kommende Jahr, in dem sein Kreisverband den Bezirksdelegiertentag der JU Osnabrück Emsland austragen wird und die Vorbereitungen auf die Kommunalwahl 2016 im Mittelpunkt der Arbeit stehen werden.

Obwohl dieses Jahr eigentlich keine Wahlen anstanden, wurde Frederik Gohmann aus Fürstenau mit 96,7% zum Beisitzer gewählt, da Johannes Stein von diesem Amt zurück getreten war.

Als Gastredner war Ludger Greten, Direktor Unternehmenskundenbetreuer bei der OLB und früherer JU- Kreis- und Bezirksvorsitzender im Osnabrücker Land und dem Bezirksverband Osnabrück Emsland zu Besuch. Er sprach „Über die Junge Union, ihr Engagement und über die Frage, ob und wie diese Arbeit uns alle prägt.“ Ein spannender Vortrag mit Einblicken in die Zeit, als er JU´ler war. Damals war die Entwicklung in Europa prägend und vor allem auch die Arbeit von Hans-Gerd Pöttering und die Ära-Kohl auf Bundesebene.

Er gab den Anwesenden mit auf den Weg, das „Privileg Kritik zu äußern“ in Ehre zu halten und daran festzuhalten. Die JU ermögliche einem selber zu überlegen, was man tun möchte und wofür man sich stark machen möchte. Eines der Handwerkszeuge, die man als JU´ler durch diese Arbeit erlernt, ist daher auch Verantwortung für die Allgemeinheit zu übernehmen, denn nicht alle bearbeiteten Themen betreffen einen persönlich, trotzdem setzt sich die JU für sie ein. Wichtig sei auch das Erlernen vom Kandidieren. Sich einer Wahl zu stellen, ist auch immer damit verbunden verlieren zu können, diese Erkenntnis hilft jedem im späteren Berufsleben und kann die Persönlichkeit nur stärken. Dinge wie Veranstaltungsmanagement, Pressearbeit und Kassenführung sind Bereiche, die man in der JU erlernen kann. Das Spektrum ist daher sehr groß und bietet für jeden Entfaltungsmöglichkeiten.

Abschließend fordert er die JU auf, sich für die Demokratie und den Staat einzusetzen und weiterhin Kritik an der CDU zu üben, denn wer solle dies sonst tun, wenn nicht die JU.

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Weitere Gäste aus den JU Kreisverbänden Osnabrück Stadt, Meppen und Lingen, sowie der neu gewählte Bezirksvorsitzende der JU Osnabrück Emsland, Christian Fühner, hielten ihr Grußworte und zeigten, wie gut die JU im Landkreis Osnabrück vernetzt ist.

Insgesamt war es ein toller Abend, der in erster Linie aufgezeigt hat, wie stolz die JU´ler auf ihre Arbeit sein können.

Bester Ortsverband 2014

Auch dieses Jahr konnten wir in zwei Kategorien den besten Ortsverband küren. Unser Freundes- und Förderkreis mit dem Vorsitzenden Stephan Muhle bildeten die Jury und stellten die Preisgelder zur Verfügung.

In der Kategorie „Mitgliederzuwachs“ konnte die JU Hasbergen mit acht neuen Mitglieder gewinnen, den zweiten Platz belegte die JU Georgsmarienhütte und Platz drei ging an die Verbände aus Melle, Ostercappeln und Bad Rothenfelde.

Auch die „Beste Einzelaktion“ würde gekürt: Auf den ersten beiden Plätzen sind die JU der Samtgemeinde Bersenbrück und die JU Melle. Beide Verbände haben in ihren Gemeinden einen Schuldenberg aus einem riesengroßen Ballon aufgebaut, um auf die wachsende Neuverschuldung in unserem Land aufmerksam zu machen. Durch die zeitliche Versetzung der Aktion, kam es zur der aufgezeigten Platzierung. Den dritten Platz belegte die JU Georgsmarienhütte. Mit ihrem jährlichen Stand auf der Oseder Kirmes. Auf der durch eine Getränkebude Geld gesammelt wird, dass dem Zeltlager zu Gute kommt, um Kindern aus sozial schwächeren Familien auch die Teilnahme zu ermöglichen.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Bewerbungen im nächsten Jahr und bedanken uns rechtherzlich beim Freundes- und Förderkreis für deren Unterstützung.

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Alfseewochenende mit Volleyball Tunier

Auch dieses Jahr hat der Kreisverband Osnabrück – Land sich an einem Wochenende im Juli wieder ein mal am Alfsee in Rieste getroffen, um bei wechselhaftem Wetter das legendäre Volleyball Tunier zu veranstalten. Sechs Mannschaften aus dem Landkreis, aber auch aus dem benachbarten Kreisverband Osnabrück – Stadt, kämpften um den Titel. Diesen konnte für sich gewinnen die Spielgemeinschaft aus Melle, Quakenbrück und Fürtenau. An weiterem Sport stand das Wasserskifahren zur Verfügung, was nicht für jeden einfach ist, aber für alle Zuschauer außerhalb des Wassers einen großen Spaß bedeutet. Am Abend konnte der Sommer nochmit Freunden aus dem Bezirk und weiteren später dazu gestoßenen JU´lern genossen werden!IMG-20140726-WA0002